Betriebsnachfolge von Ramona Glawinski

Schwalmstadt.
Zaubersocken, Froschskulpturen, Schmuck und allerlei Schönes zu allen Jahreszeiten, kleine Aufmunterungsgeschenke mit liebevollen Botschaften für vielfältigste Gelegenheiten – die Bandbreite an Geschenkideen in Ramonas Geschenkeladen in der Schwalm-Galerie ist immens. Ganz gleich, ob ein Mitbringsel oder eine Kleinigkeit zur Belohnung der eigenen Seele gesucht wird – bei Ramona Glawinski wird man fündig.

Die 68-Jährige ist seit vier Jahrzehnten Unternehmerin mit eigenem Geschäft, wird jedoch Ende Februar in den Ruhestand gehen. Damit endet eine Ära – und zugleich öffnet sich eine Chance: Ramona Glawinski sucht eine engagierte Nachfolge, die den beliebten Laden in Treysa weiterführen möchte.
Ihre Unternehmerinnenlaufbahn begann Glawinski einst am Marktplatz mit dem Geschäft „Shaki“, das sie nach ihrem Berufseinstieg als Erzieherin übernahm. Nach sechs Jahren folgte der Umzug in die Bahnhofstraße, wo sie 24 Jahre lang die „Fundgrube“ betrieb. „Über all die Jahre sind viele herzliche Freundschaften entstanden. Ich liebe den Kontakt zu den Menschen nach wie vor und habe auch immer ein offenes Ohr“, erzählt sie.

Vor zehn Jahren zog ihr Geschäft schließlich in die Schwalm-Galerie um – ein Schritt, der neue Kundschaft und spontane Laufkundschaft aus der Region und darüber hinaus brachte. „Zu den Spontankäufen kommen Kunden auch aus umliegenden Großstädten, weil sie das Angebot und die persönliche Beratung schätzen“, so Glawinski. Besonders stolz ist sie auf ihre große, ausgefallene Kartenauswahl. „Diese Karten gibt es nicht an jeder Ecke – manche sind sogar besonders nachhaltig aus Zuckerrohrpapier gefertigt“, erklärt sie. Auch ihre Geschenkballons sind weit über Treysa hinaus bekannt. Seit 34 Jahren sorgt ihre außergewöhnliche Geschenkverpackung für leuchtende Augen bei Groß und Klein.
„Die Qualität war mir bei all meinen Produkten immer wichtig. Ich habe die Ware auf Messen eingekauft, um mir selbst ein Bild von der Beschaffenheit zu machen“, so Glawinski, die ihren Laden mit einer Wäscherei-Annahmestelle ergänzte. Nun möchte sie nach 40 Jahren Selbstständigkeit kürzertreten: „Ich bin mir sicher, dass mir mein Geschäft fehlen wird, doch nach all den Jahren ist es Zeit für den Ruhestand. Die Familie braucht mich“, sagt sie dankbar und blickt mit Stolz auf ihre Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter: „Ich bin meinem Team sehr dankbar für die Unterstützung über all die Jahre.“

Damit das beliebte Fachgeschäft weiterbestehen kann, wünscht sich Ramona Glawinski, dass sich eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger findet, die oder der ihre Leidenschaft für schöne Dinge und den persönlichen Kundenkontakt teilt. „Mich würde es sehr freuen, wenn jemand den Laden fortführt. Mein Mietvertrag endet Ende Februar“, so Glawinski.
Unterstützung bei der Nachfolgesuche erhält die Unternehmerin durch das Virtuelle Gründerzentrum Schwalm-Eder (VGZ), das Interessierte bei Fragen zur Unternehmensübernahme, Finanzierung und Fördermöglichkeiten gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung des Schwalm-Eder-Kreises berät.
„Gerade bestehende, etablierte Geschäfte bieten ideale Voraussetzungen für den Start in die Selbstständigkeit“, erklärt das VGZ. „Wir begleiten Gründungsinteressierte bei jedem Schritt – von der ersten Idee über die Businessplanerstellung bis hin zur Tragfähigkeitsbescheinigung.“

Wer Interesse an einer Übernahme von Ramonas Geschenkeladen hat, kann sich direkt an Ramona Glawinski oder an das Virtuelle Gründerzentrum Schwalm-Eder wenden.

27. März 2026
„Mein Herz schlägt für Schwalmstadt“
12. März 2026
Der Anmeldeschluss war am 01.03., aktuell sind aber noch Nachmeldungen möglich! In den Osterferien 2026 wird eine Freizeit für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren angeboten. Veranstaltet wird das Angebot von der Evangelischen Jugend Schwalm-Eder in Kooperation mit dem Evangelischen Jugendhaus Arche in Schwalmstadt-Treysa. Die Freizeit findet vom 7. bis 11. April 2026 statt. Ziel der fünftägigen Veranstaltung ist es, Kindern abwechslungsreiche Tage mit gemeinschaftlichen Aktivitäten zu ermöglichen. Geplant sind unter anderem Spiele, Outdooraktionen, Geschichten und erlebnispädagogische Angebote. Ein Schwerpunkt liegt auf Aktivitäten in der Natur sowie auf gemeinsamen Erlebnissen mit anderen Kindern. Untergebracht werden die Teilnehmenden im CVJM Camp Münchhausen, wo auch ein Großteil des Programms stattfinden wird. Neben den Aktivitäten draußen sind auch Programmpunkte in Innenräumen vorgesehen. Die Freizeit wird von erfahrenen Jugendleiterinnen und Jugendleitern unter Anleitung einer Jugenddiakonin organisiert und begleitet. Der Teilnahmebeitrag beträgt 150 Euro, Geschwisterkinder zahlen 130 Euro pro Person. Darin enthalten sind Programm- und Bastelmaterialien, Vollverpflegung, die Unterkunft in Mehrbettzimmern sowie die An- und Abreise. Für Familien mit geringeren finanziellen Möglichkeiten besteht die Möglichkeit, Zuschüsse zu erhalten. Die Anzahl der Plätze ist auf maximal 35 Kinder begrenzt. Anmeldeschluss ist der 1. März 2026. Interessierte Familien können sich per E-Mail oder über ein Onlineformular anmelden. Ansprechpartnerin ist Jugenddiakonin Maren Melchior vom Evangelischen Jugendhaus Arche in Schwalmstadt-Treysa. Osterfreizeit PDF
12. März 2026
Ab Mitte März ist das Rentenmobil wieder unterwegs: Der Beratungsbus der Deutschen Rentenversicherung Hessen macht montags bis donnerstags Station in Nord- und Osthessen. Der erste Halt ist am 16. März von 8.30 bis 15 Uhr in Langenselbold am Schlosspark. „Mit dem Rentenmobil möchten wir unseren Versicherten in der Fläche ein wohnortnahes Beratungsangebot zu Rente, Reha, Prävention und Altersvorsorge bieten“, so Dr. Michael Stegmann von der Geschäftsführung der Deutschen Rentenversicherung Hessen. Im Bus unterwegs sind eine Rentenversicherungsberaterin oder ein -berater sowie eine Serviceperson, die die Menschen an der Infotheke im Eingangsbereich empfängt und das Fahrzeug steuert. Mit Termin können sich Versicherte zu Themen ihrer Wahl beraten lassen. Dazu gibt es ein kleines Büro, in dem bis zu zwei Ratsuchende Platz haben. Das Rentenmobil fährt folgende 17 Städte und Gemeinden regelmäßig an: Birstein, Büdingen, Ebsdorfergrund, Florstadt, Freigericht, Frielendorf, Gedern, Grünberg, Langenselbold, Melsungen, Ortenberg, Schlitz, Schwalmstadt, Sontra, Spangenberg, Stadtallendorf und Wabern. Der Fahrplan steht unter www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de. Die Terminvergabe zur Beratung im Rentenmobil läuft über E-Mail: termin@drv-hessen.de oder Telefon: 069 99992090. Die Deutsche Rentenversicherung Hessen betreibt landesweit zehn Auskunfts- und Beratungsstellen. Außerdem gibt es in acht hessischen Städten und Gemeinden regelmäßig Sprechtage. Dieses Angebot ergänzen zahlreiche ehrenamtliche Versichertenälteste, die Versicherte vor Ort unterstützen. Die Deutsche Rentenversicherung Hessen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist der größte Sozialversicherungsträger in Hessen. Sie betreut rund 2,5 Millionen Versicherte, 593.000 Rentnerinnen und Rentner sowie 117.000 Arbeitgeber. Bei Fragen rund um Rente, Rehabilitation und Prävention sowie Altersvorsorge ist sie die regionale Ansprechpartnerin in Hessen.
3. März 2026
Hessen Mobil erneuert seit dem vergangenen Jahr im Auftrag des Schwalm-Eder-Kreises die Kreisstraße 104 in der Ortsdurchfahrt Treysa („Ascheröder Straße“) zwischen der „Wasenberger Straße“ und der „Osttangente“. Das Projekt ist eine Gemeinschaftsmaßnahme mit der Stadt Schwalmstadt und dem Energieversorger EAM. Die Baumaßnahme umfasst die grundhafte Erneuerung der Fahrbahn. Die Geh- und Radwege werden von der Stadt Schwalmstadt saniert. Darüber hinaus finden umfangreiche Untergrundarbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen statt. Die Stadt Schwalmstadt führt Arbeiten an den Abwasseranlagen durch und erneuert Trinkwasserleitungen. Der Energieversorger EAM erneuert Leitungen zur Energieversorgung. Im ersten Bauabschnitt wurde bahnseitig ein separater Radweg von der „Mainzer Brücke“ bis zum „Haaßehügel“ gebaut, der an den Bahnradweg Rotkäppchenland anschließt. Die Bushaltestelle in Höhe des Schwalmgymnasiums wurde barrierefrei ausgebaut. Die Bushaltestelle an der „Wasenberger Straße“ wird im Verlauf des zweiten Bauabschnitts ebenfalls barrierefrei ausgebaut. Der zweite Bauabschnitt beginnt voraussichtlich am Montag, 09. März, und erstreckt sich ab der Zufahrt der ortsansässigen Brauerei in Richtung des Anschlusses an die „Osttangente“. Die „Ascheröder Straße“ muss in diesem Bereich voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die „Osttangente“, „Zwalmstraße“ und „Wasenberger Straße“ sowie umgekehrt und wird entsprechend ausgeschildert. Die Gesamtmaßnahme kann voraussichtlich Ende Oktober 2026 abgeschlossen werden. Hessen Mobil, der Schwalm-Eder-Kreis und die Stadt Schwalmstadt bitten um Verständnis für die Baumaßnahme und die damit einhergehenden verkehrlichen Einschränkungen. Mehr zu Hessen Mobil und zum Verkehr auf Landesebene finden Sie unter mobil.hessen.de
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